Disclaimer: Dieser Blogpost spiegelt die Situation bei AT&T im September 2012 wieder.
Wer in den USA auf sein Hosentaschen-Internet nicht verzichten möchte, muss sich nicht in horrende Roaming-Gebüren stürzen. Die Lösung: SIM-Karte eines hiesigen Anbieters beschaffen. Prepaid-Angebote gibt es inzwischen in brauchbaren Paketen zu (subjektiv) angenehmen Preisen. Bisher waren iPhone-Besitzer aber gezwungen seltsame Winkelzüge durchzuführen.
Wie bereits im letzten Blogpost zu diesem Thema erwähnt, bin ich kein großer Freund davon irgendwelche Flunkereien durchführen zu müssen, um mir eine SIM-Karte für $50 verkaufen zu lassen, die am Ende auch möglichst funktionieren sollte. Also beschloss ich, dass es genug AT&T Stores gibt, um erst mal den naiven Tourist zu spielen, der sie doch einfach nur mit etwas Geld bewerfen möchte, um sein geliebtes Internet wieder dabei zu haben.